Deutschlan - Europa
Wir stellen die "Würde" in den Mittelpunkt!

Verantwortung - Gemeinnützigkeit - Umweltschutz

„Wir haben eine besondere Verantwortung für das Ökosystem unseres Planeten.
Indem wir andere Arten schützen, sichern wir unser eigenes Überleben.“
– Wangari Maathai, zur Gründung des Projekts „Grüner Gürtel“, 1977

Die sinnbildliche Aussage von diesem Zitat spiegelt unsere Auffassung von Verantwortung, Gemeinnützigkeit und Umweltschutz, kerngenau wieder. Es gibt keine zweite Chance für unseren Planeten, für eine verpasste Verantwortungsübernahme für sein eigenes Leben und bei unterlassener Hilfeleistung durch wegschauen. Es gibt Dinge die sind unersetzlich, unwiederbringlich und irreparabel!

Nur im Bewusstsein eines vorausschauenden und vorbildlichen Handelns kann, wenn die persönliche Bereitschaft dafür besteht, Verantwortung übernommen werden!

Die Gesellschaft muss sich wieder angewöhnen, für ihre Verpflichtungen gegenüber den Menschen im Allgemeinen, so wie der Solidarität und der Wertekultur im Besonderen, die volle Verantwortung zu übernehmen. Hinzuschauen anstelle wegzuschauen und auch wieder lernen, unangenehmes, wie wenn es eine Selbstverständlichkeit wäre, zur Sprache zu bringen.

Will man das nötige Bewusstsein dafür schaffen und die Übernahme der Verantwortung dafür verbessern, dann kommen wir im Sinne eines sozial verträglichen und verpflichtenden Werks nicht umhin, diese Dinge wieder in den Mittelpunkt des Geschehens unserer Gesellschaft zu rücken.

Verantwortung:

Verantwortung zu tragen ergibt sich automatisch, will man „Leben“ in der Gemeinschaft!

„Wen du dich weigerst die Verantwortung für deine Niederlage zu übernehmen,
wirst du auch nicht für deine Siege verantwortlich sein.“ – Antoine de Saint - Exupery

„Warum Egoismus die Gesellschaft zerstört“ ,
tituliert die SZ im Wirtschaftsbuch, S. 34 Ostern 2008 in einem Beitrag von Werner Bührer.

Was hat dieser Beitrag mit Verantwortung zu tun?

Eine ganze Menge! Denn die Kernaussagen dieses Beitrags laufen darauf hinaus, dass der Staat sich insgesamt seiner Verantwortung gegenüber der Gesellschaft nicht mehr bewusst ist. Themen wie die rasant ansteigende Kluft zwischen Arm und Reich, sowie der Rückzug insgesamt aus der sozialen Verpflichtung, machen die Runde.

Doch Verantwortung bedeutet zunächst die Folgen für eigene oder fremde Handlungen zu tragen. Sie zieht die Verantwortlichkeit nach sich dafür Sorge zu tragen, dass die Entwicklung des Verantwortungsbereichs, im gewünschten Rahmen verläuft. Wenn sich nun eine Gesellschaft nachweislich ihrer selbst auferlegten sozialen Verpflichtung immer mehr entzieht, dann ist klar von Flucht aus der Verpflichtung zu sprechen. Denn spätestens nach dieser Betrachtung wird deutlich, dass es unserer Gesellschaft mit der Verantwortungsübernahme nicht sehr ernst ist. Oder kann da erkannt werden, dass abgesehen von den vielen Unternehmerinnen und Unternehmern, die wie selbstverständlich persönlich für Ihre Dinge haften müssen, sonst noch jemand "freiwillig" bereit dazu ist, für dass was er tut, Verantwortung im Sinne der Selbsthaftung zu übernehmen.

Uns geht es dabei auch um das verstehen von anderen Menschen, in Verbindung mit dem nötigen Einfühlungsvermögen für ihre jeweilige Situation. Sehr wichtig ist uns dabei gerade den bedürftigen Menschen bei uns, ohne Vorurteile und mit der gebotenen Wertschätzung zu begegnen.

Wir sind der Auffassung, dass es sich lohnt Verantwortung zu übernehmen und denen Respekt und Anerkennung zu zollen die es TUN. Dieser Anspruch entsteht schon alleine aus der Generationenverpflichtung heraus, um als Ergebnis für uns alle eine machbare Zukunft zu ermöglichen!

Gemeinnützigkeit:

„Der Schein regiert die Welt, und die Gerechtigkeit ist nur auf der Bühne.“ - Friedrich Schiller – „Der Parasit“

Und sei es noch so Schein und Bühne, ohne die gemeinnützigen Einrichtungen und Stiftungen wäre die Gerechtigkeit um ein vielfaches ärmer!

Die Gemeinnützigkeit von z. B. einer Körperschaft ist in Deutschland folgendermaßen definiert:
„Eine Körperschaft verfolgt gemeinnützige Zwecke, wenn ihre Tätigkeit darauf gerichtet ist, die Allgemeinheit auf materiellem, geistigem oder sittlichem Gebiet selbstlos zu fördern“

Wenn eine Organisation als Gemeinnützig anerkannt worden ist, wird sie von den Steuern ganz, oder teilweise befreit. Die Anerkennung der Gemeinnützigkeit erfolgt durch das zuständige Finanzamt. Vorteile sind insbesondere die Befreiung von der Körperschaftssteuer und Gewerbesteuer, also den Steuern auf Einkommen. Weitere Vorteile sind die Berechtigung Zuwendungsbestätigungen für Spenden auszustellen, zu Gunsten sogenannter steuerbegünstigter Zwecke.

Es gibt in Deutschland viele Gemeinnützige Einrichtungen die zivilrechtlich als eingetragener Verein organisiert sind. Dazu kommen Stiftungen, gemeinnützige GmbHs (gGmbH) und seltener gemeinnützige Aktiengesellschaften.

Ohne diese Einrichtungen wäre ein Vielfaches an gezielten Förderungen von Wissenschaft und Forschung, Bildung und Erziehung, Kunst und Kultur, sowie Sport und sonstiges allgemeines nicht möglich.

Gemeinnützigkeit in Form einer Stiftung:

„Die richtige Bildung ist unser größtes Gesellschaftskapital“

Um den bedürftigen Menschen bei uns mit der gebotenen Wertschätzung zu begegnen ist ein gemeinnütziges und ehrgeiziges Stiftungsprojekt, als Hilfestellung zur Selbsthilfe mit hoher Eigenverantwortung und zur Förderung von guter Bildung, auch von unserem Institut als Initiator immer in enger Planung.

Umweltschutz:

„Alles, was gegen die Natur ist, hat auf die Dauer keinen Bestand“ – Charles Darwin

„Wir haben keine andere Wahl, als den Umweltschutz zur Wachstumsindustrie zu machen und dafür zu sorgen, dass die Marktpreise die ökologische Wahrheit sagen“
– Richard von Weizsäcker

Wir haben eine besondere Verantwortung für das Ökosystem dieses Planeten.
In dem wir andere Arten schützen, sichern wir unser eignes Überleben. Wir als Institut haben uns diesbezüglich dem folgenden Leitsatz verpflichtet: "Wir schädigen niemals vorsätzlich andere Menschen, achten stets nach besten Wissen und Gewissen darauf die Ressourcen zu schonen und favorisieren allgemein umweltverträgliche Verfahren". Nicht nur soziale Gerechtigkeit liegt uns am Herzen, sondern auch der spezielle Schutz unserer Umwelt!

Schon alleine aus der Generationenverpflichtung heraus müssen wir darauf achten, die Umwelt nicht zu verschmutzen, die globale Erderwärmung einzudämmen, auf unnötigen Flächenraub der Natur zu verzichten, so wie sonstige störende Einflüsse von ihr fern zu halten. Es steht außer Zweifel: Es gibt für unsere Umwelt keine zweite Chance! Alle Menschen sind deshalb klug beraten, wenn sie besonders sorgsam, respektvoll und würdevoll mit diesem unwiederbringlichen Gut umgehen.

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